Writing in Restaurants

... heißt ein Buch des amerikanischen Dramatikers David Mamet. Ich habe es zwar nie gelesen, aber seitdem ich vor Jahren mal über den Titel gestolpert bin, hat mich die Idee fasziniert.

Es spricht natürlich Bände über meine Trägheit der vergangenen Jahre, dass ich erst ganz allein in einem Café in Amsterdam sitzen musste, bis ich es tatsächlich mal ausprobiert habe.

Und das war toll; viel besser als "Writing on the Underground", "Writing on Airplanes", "Writing at Friends' Kitchen Tables in the Morning When They've Forgotten to Set Their Alarm Clock" oder — ein besonderer Reinfall — "Writing on the Shuttle Bus to Lübeck-Blankensee".

Ein Fortschreiten meiner persönlichen Entwicklung ist darin zu erkennen (sage ich jetzt mal voller Zuversicht), dass ich das heute, nur ziemlich genau zwei Monate später, nochmal probiert habe. Und diesmal sogar mit voller Absicht und nicht nur, weil ich in meinen Koffer so schnell bekommen hatte und ich deshalb viel zu früh in Amsterdam Centraal angekommen war. (Es hat natürlich auch damit zu tun, dass ich gemerkt habe, dass ich auch weiß, was ich schreiben will.)

Und das hat mir heute so gut gefallen, dass ich das einfach in Zukunft noch öfter machen werde, da ich auch ein sehr unterstützenswertes Café quasi auf meinem Nachhauseweg kenne.
worship - 3. Feb. 2007, 00:43

for free

Vielleicht bekommst Du ja auch mal was "aufs Haus", wenn Du den Damen anbietest ihre Homepage zu gestalten. bitte bitte bitte (-Jemand würde jetzt sagen Augenkr...)

TheRina - 4. Feb. 2007, 18:36

Wer?

worship - 6. Feb. 2007, 09:41

Du

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